“Fast-Tracking” in der Physiotherapie

Krankheitssymptome gibt es viele, sie werden durch die unterschiedlichsten Erkrankungen wie zum Beispiel Inkontinenz, Atemwegserkrankung, gastrointestinale und Postpartum- Beschwerden ins Leben gerufen.

Mit dem Kurs „Fast-Tracking“ zur Behandlung von muskuloskelettalen Beschwerden geben wir Ihnen einen gebündelten Einblick in die zahlreichen physiotherapeutischen Behandlungsmethoden. Der fundierte Theorie- und Praxisunterricht unterteilt sich in die Themengebiete „Lendenwirbelsäule, Becken, Hüfte“ sowie „Nacken und Schulterpartien“.

Ein wichtiger Bestandteil ist der Einsatz von Biofeedback. Das ist eine Behandlungsweise, bei der Patienten dank Anschluss an ein elektrisches Gerät (ähnlich wie ein EKG) auf die unbewussten Prozesse im Körper hingewiesen werden. Mit diesem Wissen können Patienten angeleitet werden, die körpereigenen Abläufe zu beeinflussen.

Wie das funktioniert, welche Patientengruppen das betrifft und wie am effektivsten das Fast-Tracking eingesetzt wird, lernen Sie in den zwei nachfolgenden Kursteilen.

Teil 1 für die Lendenwirbelsäule, Becken und Hüfte

In diesem Part dreht es sich u.a. um die Anamnese von akuten und chronischen Kreuzschmerzen, Lumbopelvische- und Leistenbeschwerden. Mit therapeutischen Behandlungsmethoden lernen Sie die lumboelvischen Muskeln im Beckenbereich zu kontrollieren und gleichzeitig das Vorgehen zur Haltungskontrolle anzuleiten.

Teil 2 für den Nacken- und Schulterbereich

Betrachtung von Befunden und Tests zur Behandlung von Nacken-assoziierten-Beschwerden, therapeutische Übungen zur motorischen Kontrolle der Scapula- und Schultermuskeln, der tiefen zervikalen Flexoren und Extensoren, der axialen Haltungskontrolle, des Gleichgewichts und Okulomotorik.

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